In den vorangegangenen Artikeln wurden ja bereits einige Beispiele für Konfigurationen mit Hilfe von Salt gegeben, (mind.) ein Beispiel fehlt aber noch. Gerade bei Tools zur Serverüberwachung, wie zum Beispiel Icinga oder Munin, müssen Konfigurationsdateien auf verschiedenen Rechnern gepflegt werden. Der Client (also der zu überwachende Rechner) muss z.B. wissen welche Daten er erheben soll und an wen er sie weitergeben darf. Der Monitorrechner muss wissen bei welchen Rechnern er Daten abholen soll.

Bei Salt ergibt sich hier ein Problem. Die Konfiguration gilt immer nur für den jeweiligen Minion. Der Minion der als Monitor dient weiß nichts von den anderen Rechnern und der zu überwachende Rechner weiß nichts über den Monitorrechner.

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So, nach längerer Abstinenz hier mal ein kleiner Rundumschlag. Ich habe zuhause einen kleinen Atom-Rechner im mini-ITX-Format, der leider kürzlich den Geist aufgegeben hat. Zeit für etwas Neues. Das System dient hauptsächlich als Fileserver, aber auch als Spielwiese. Damit man auch wirklich mal einige Dinge ausprobieren kann ohne das eigentliche System vollzusauen habe ich mich für ein Xen-Setup entschieden.

Wie man ein System mit Xen aufsetzt habe ich ja schon zu genüge hier im Blog breitgetreten. Hier soll es jetzt darum gehen, ein Cluster-Setup auf dem System einzurichten. Klar, mir nur einem Server ist das nicht so wahnsinning zielführend, aber es geht ja um eine Spielwiese.

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Salt Stack ist ein Tool zur Verwaltung von Rechnern in einem Netzwerk. Es ist damit sehr leicht möglich eine große Anzahl von Maschinen einheitlich (oder auch individuell) zentral zu Konfigurieren.

Der Artikel geht von einem Hostingsetup mit mehreren Xen-Maschinen im Clusterbetrieb aus.

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